RIM2D ist ein bestehendes, hocheffizientes 2D-hydraulisches Simulationsmodell für fluviale, pluviale und urbane Hochwasser. Wir unterstützten im Rahmen einer strategischen Partnerschaft dabei, den Forschungscode um eine Webanwendung und eine cloudbasierte GPU-Simulationsumgebung zu erweitern und so den Transfer in ein marktfähiges Produkt zu ermöglichen.
Wir entwickelten eine S3-basierte Open-Source Datalake-Lösung zur zentralen Erfassung, Kategorisierung und Durchsuchbarkeit von Daten. Ziel war es, die manuelle Datenverwaltung durch eine integrierte Architektur mit Workflowsteuerung, Datenkatalog und Zugriffsschutz zu automatisieren und zu verbessern.
Wir entwickelten Computer-Vision- und KI-Komponenten für ein System zur Wunderkennung. Dabei entstand ein Service, der Wundflächen in Patientenbildern segmentiert und ihre Größe anhand von Referenzmarkern berechnet.
Wir portierten und erweiterten den Open-Source Data Organizer, ein Frontend zur Verwaltung S3-kompatibler Speicherlösungen. Dabei migrierten wir die Anwendung von Nuxt 2 auf Nuxt 3, führten einen sicheren STS-Credentials-Flow ein und modernisierten Test- und CI/CD-Prozesse.
Wir entwickelten eine webbasierte PWA zur visuellen Inspektion von Kakaobohnen. Die Lösung kombiniert Bildklassifizierung, Objektdetektion und semantische Segmentierung mit einer praxisnahen Infrastruktur für Datapipelines, Experiment-Tracking und Edge-Devices.
Weiterentwicklung des Open-Source-Frameworks EMA zur Energiemessung auf HPC-Systemen – inklusive Plugin-Architektur, CLI-Utilities und Docker-basierter Entwicklungsinfrastruktur.
Wir unterstützten die Forschungsgruppe des RIFS bei der Analyse und Behebung intermittierender Fehler nach dem Umzug komplexer Atmosphärenchemie-Modelle auf ein neues Hochleistungsrechner-Cluster. Dabei schlossen wir die Lücke zwischen wissenschaftlicher Anwendungslogik und systemnaher Fehlersuche.
Wir unterstützten die Qualitätssicherung des Bundesportals, des zentralen Zugangspunkts zu digitalen Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen. Dabei verbesserten wir die Testabdeckung, bauten Testautomatisierung auf und integrierten Testaktivitäten in die bestehende Entwicklungs- und Betriebsumgebung.
Entwicklung einer modularen Softwarearchitektur zur Steuerung eines 7-achsigen Greifarms – mit 3D-Objekterkennung, Gestenerkennung und Sprachsteuerung für einen kollaborativen Forschungsroboter.
Weiterentwicklung und Stabilisierung des Open-Source-Tools MeshIt zur Berechnung dreidimensionaler volumetrischer Meshes – im Auftrag der Technischen Universität München.
Agile Weiterentwicklung eines Lizenzberatungsservices für wissenschaftliche Software innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft – inklusive neuer Features, OAuth-Integration und Automatisierungs-API.
Überführung eines komplexen physiologischen Leistungsmodells in eine performante Softwaresimulation – mit Optimierungsalgorithmen, Parallelisierung und interaktiver Ergebnisvisualisierung.
Entwicklung einer offlinefähigen Progressive Web App zur sicheren Verwaltung von Trainings- und Gesundheitsdaten – mit DSGVO-konformer Datenspeicherung, Hintergrundsynchronisation und Dropbox-Integration.
Entwicklung einer automatisierten Startnummernerkennung für Motorradrennen – End-to-End-Inferenzpipeline mit YOLO-basierter Erkennung, OCR-Finetuning und .NET-Integration.
Redesign und Automatisierung des internen Wissensmanagements eines Automobilentwicklers auf Basis von SharePoint und Nintex – inklusive Drag-and-Drop-Editor und REST/SOAP-Integration.